
3 Fragen an Peter Stalder
30. Juli 2026Die Schweiz ist der «European Ports Alliance» beigetreten – ein wichtiger Schritt für die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Drogenschmuggel und organisierte Kriminalität.
Die Schweizerischen Rheinhäfen, vertreten durch Geschäftsleitungsmitglied Roland Blessinger, begleiteten Bundesrat Beat Jans zum dritten Ministertreffen in Irland, an dem der Beitritt der Schweiz offiziell vollzogen wurde. Die Allianz hat sich zum Ziel gesetzt, durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Behörden, Häfen und Unternehmen, die Sicherheit in den europäischen Häfen weiter zu stärken.
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Der darauffolgende Besuch im Dubliner Hafen zeigte eindrucksvoll, wie die Spezialeinheiten der Polizei modernste Technologien und spezialisierte Einsatzmittel wie Scanner, Taucher, Diensthunde, Drohnen und Hubschrauber zur Bekämpfung des Drogenschmuggels einsetzen.
Die Digitalisierung und die intelligente Nutzung vorhandener Daten bieten enormes Potenzial, um Sicherheit und Effizienz weiter zu erhöhen. Die Schweiz setzt sich im Rahmen Zentralkommission für die Rheinschifffahrt (ZKR) für eine resiliente, robuste und cybersichere digitale Infrastruktur als zentraler Faktor für die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der Binnenschifffahrt ein. Im Rahmen der Schweizer ZKR-Präsidentschaft wird dieses Thema weiter vorangetrieben.


Bilder: Besuch Hafen Dublin (zvg)




